Aggressionen bei Hunden

Der Begriff „Aggression“ ist meistens sehr negativ belegt und verunsichert viele Hundehalter.

Als Aggression könnte man alle verschiedenen Formen des Drohverhaltens, des Angriffs oder auch der Verteidigung sehen.

Der Begriff „Aggression“ ist meistens sehr negativ belegt und verunsichert viele Hundehalter. Die Aggression ist eigentlich immer in Verbindung mit Stress zu sehen. Wird z.B. ein Hund ausgeführt und trifft einen anderen, so kann es zu einem „Distanzverlust“ kommen, d.h. zu viel Nähe kann als eine Art von Bedrohung empfunden werden. Einige Hunde reagieren dann mit Angst und schnappen aus diesem Grund auch gerne mal zu. Andere Typen wiederum stürzen sich gleich auf den anderen Hund.

Sind auch noch schlechte Erfahrungen aus früheren Zeiten mit im Spiel, so kommt es zu Wiederholungshandlungen, die für den betroffenen Hund, natürlich auch den Hundehalter, immer wieder Stress bedeuten.

Das heißt also, Angst und Aggression können beide Verhaltensweisen auf ein und dieselbe Situation sein: der eine Hund greift gleich mal an, übrigens meistens aus Unsicherheit, der andere reagiert mit Angst, also der Flucht. Hunde lernen gutes Sozialverhalten am besten, indem sie viel mit freundlichen Hunden der verschiedensten Rassen zusammen sein können. Der „aggressive Hund“, der gleich in die Konfrontation geht und auch mal zuschnappt ist gut unterstützt mit unserer Blütenmischung „Aggression“.

Da dieses Thema sehr umfangreich und komplex ist, haben Sie die Möglichkeit der individuellen Blütenmischung, bei der Sie uns über das Kontaktformular gerne Ihren Hund beschreiben können; Sie bekommen dann die individuelle Mischung zugeschickt!

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