Leinenführigkeit

Die meisten Spaziergänge könnten weitaus angenehmer sein, wäre da nicht dieses ewige Leinengeziehe!

So können Sie mit Ihrem Hund die Leinenführigkeit trainieren:

Die meisten Spaziergänge könnten weitaus angenehmer sein, wäre da nicht dieses ewige Leinengeziehe! Bei einem Mini-Hund mag das ja noch machbar sein, aber bei einem großen, schweren Hund geht das Ganze dann auf die Nerven und an die Kraft! Das geht oft so weit, dass einem der Rücken weh tut und verspannt ist.

Ihr Hund sollte von Anfang an lernen, dass er nicht der Chef ist und Sie überall hinziehen kann! Das erreichen Sie am besten, wenn Sie ganz konsequent und geduldig mit ihm üben. Am besten machen Sie diese Übungen mit ihm, wenn er noch hungrig ist, d.h. dass er auf die Leckerlis richtig scharf ist.

Sie nehmen die Leine in die rechte Hand und lassen Ihren Freund links von sich laufen und belohnen ihn mit der linken mit den Leckerlis, wenn er Ihrem Kommando „Fuß zu laufen“ folgt. Wenn er das nicht tut, wechseln Sie die Richtung und gehen wieder zurück. Sobald Ihr Hund wieder voll konzentriert bei Ihnen ist, loben Sie ihn, geben ihm ein Leckerli und gehen in der ursprünglichen Richtung weiter. Das ist sicher je nach Charakter des Hundes etwas mühsam, aber letzten Endes von Erfolg gekrönt!

Wir möchten Ihnen zu diesen Übungen unsere Animaldrops-Blütenmischung „Lernen“ ans Herz legen. Sie unterstützt Ihren Hund in Sachen Konzentration! Gerade junge Hunde sind oft abgelenkt und unkonzentriert, doch eine konsequente Erziehung beginnt schon im Welpenalter!

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